DIG GmbH - Schlanker und effizienter: Das DIG-Verlags-, Produktions- und Onlinesystem kommt bei der Märkischen Oderzeitung und dem Oranienburger Generalanzeiger zum Einsatz.
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Schlanker und effizienter: Das DIG-Verlags-, Produktions- und Onlinesystem kommt bei der Märkischen Oderzeitung und dem Oranienburger Generalanzeiger zum Einsatz.

Das DIG-Verlags-, Produktions- und Onlinesystem kommt bei der Märkischen Oderzeitung und dem Oranienburger Generalanzeiger zum Einsatz.

Von Januar bis April 2011 waren die Fachberater von DIG vor Ort bei den Verlagen MZV Märkischer Zeitungsverlag und MVD Märkisches Verlags- und Druckhaus, um die bestehenden IT-Prozesse und eingesetzten IT-Systeme zu analysieren. Ergebnis: Die Potenziale waren so groß, dass sich die Gesellschafter von MVD und MZV nach Vorlage der Analyse für die Einführung der DIG-Verlagslösungen entschieden haben.

„Aufgabe ist es unter anderem, die bestehenden heterogenen IT-Systeme wie u.a. Funkinform, Lufthansa Vi&Va oder ppi auf Basis der neuen DIG-IT-Applikation abzulösen und die unterschiedlichen internen Prozesse und Workflows beider Verlage zu vereinheitlichen.“ So lautete die Forderung von Dr. Almert, Geschäftsführer von MVD Frankfurt(Oder). „Insbesondere die fachbereichsbereichsübergreifende Verzahnung und das Zusammenspiel der IT-Applikationen aus den kaufmännischen Bereichen und der Zeitungsproduktion spielen hier eine sehr große Rolle. Hier sollen Arbeitsabläufe optimiert, heterogene Systeme abgeschafft und kostengünstigere Abläufe erreicht werden.“

Im Vorfeld wurden alle wesentlichen Bereiche der Zeitungsverlagshäuser „Märkischer Markt“ „Märkische Oderzeitung“ und „Oranienburger Generalanzeiger“ sowie deren wöchentlich erscheinenden Anzeigenzeitungen „Märkischer Sonntag“, „Märker“ und „Brandenburger Wochenblatt“ ausführlich analysiert.

Fazit: DIG empfiehlt mit Hilfe eines auf die Anforderungen der Fachabteilungen abgestimmten IT-Systemeinsatzes die Anpassung, Zusammenlegung und Vereinheitlichung der in jeweils beiden Verlagen unterschiedlich bestehenden Fachbereichs-Strukturen durchzuführen. Diese Harmonisierung der IT-Applikationen wird durch die DIG-Verlagssoftwarelösungen optimal unterstützt. Das definierte Ziel ist ein hohes Maß an bereichsübergreifenden Synergien und Einsparungspotenzialen.

„Bei der derzeit laufenden Migration der DIG-Systeme ist eine der größten Herausforderungen die Ablösung der über Schnittstellen komplex miteinander verbundenen Altsysteme, die den fachbereichsübergreifenden Austausch von Informationen innerhalb der Systeminfrastruktur sicherstellen. Abhängigkeiten und terminliche Vorgaben von vertragsgemäßen Systemablösungen und Stilllegungen von Applikationen, die derzeit extern bei Drittanbietern betrieben werden, zwingen zum Einhalten der definierten Umstellungsreihenfolge bei den einzelnen IT-Applikationen. Darüber hinaus muss die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes beider Verlage während der gesamten Umstellung natürlich auch gewährleistet sein.“, so Rudolf Merz, Geschäftsleitung DIG.
Künftig kommen nun die kaufmännischen Verlagssystemlösungen der DIG, das Anzeigen- und Vertriebssystem, die Produktions-Systemlösungen – Anzeigenproduktion, Planung und Umbruch – sowie das speziell für Onlineportale von Zeitungsverlagen entwickelte DIG-CMS zum Einsatz.

Durch die hohe Integration der einzelnen Applikationsmodule innerhalb des DIG-Verlagssystems sind nur noch wenige Schnittstellen zu weiteren IT-Lösungen notwendig, was die Komplexität der IT-Infrastruktur wesentlich verringert.
Die komplett webbasiert entwickelten DIG-Lösungen bieten mit einem durchgängigen PDF-Workflow beste Voraussetzungen für schlanke, standortunabhängige Arbeitsprozesse. So ermöglicht das Anzeigensystem mit einem eigens integrierten Editor und dem Modul „digitale Auftragstasche“ die Voraussetzungen für eine enge Anbindung externer Satzdienstleister für die Anzeigenproduktion. Das Vertriebssystem unterstützt die Bearbeitung des Lesermarktes durch seine umfangreichen Marketing- und Reklamationswerkzeuge sowie die Logistik bei der täglichen Planung der Zeitungsverteilung. Das Produktionssystem besitzt eine hohe Integrationstiefe mit allen an der Zeitungsproduktion beteiligten Systemen und gewährleistet dadurch ein sehr hohes Maß an Produktionssicherheit über alle Elemente einer Zeitungsseite. Innovative Anforderungen an Onlineportale von Tageszeitungen wie bspw. die Belieferung von „Mobile Devices“ mit Inhalten und deren Mehrfachverwertung aus einer zentralen Inhaltsdatenbank werden über das DIG-CMS hervorragend abgedeckt.

Parallel zur Einführung der DIG-Lösungen findet die Reorganisation der jeweiligen bestehenden Verlags- und Fachbereichsstrukturen statt. Das Erreichen der hierfür definierten Ziele war Voraussetzung für die Entscheidung zur künftigen Einführung und Nutzung der DIG-Verlagslösungen. So werden die beiden Verlagshäuser künftig eine gemeinsame und zentral eingerichtete IT-Infrastruktur nutzen, was zu deutlich schlankeren und effizienteren IT-Prozessen führen wird.